Morbus Crohn
Obwohl die Erkrankung an jeder Stelle des Verdauungstraktes
vorkommen kann, überwiegen die Lokalisationen im Dünndarm (Ileum)
und Dickdarm (Colon) .
Es handelt sich dabei um eine oft in Schüben verlaufende chronische
Darmentzündung. Die Häufigkeitsgipfel des Auftretens finden sich
zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr und nach dem 70. Lebensjahr.
Krankheitsursache
(Ätiologie)
Die Ursache ist noch relativ unbekannt, eine Autoimmunerkrankung erscheint
sehr nahe liegend.
Klinisches Bild
Die klinische Symptomatik besteht in einem chronischen
Reizzustand des Darmes mit breiigen Durchfällen, krampfartigen Bauchschmerzen,
Schwäche und subfebrilen Temperaturen.
Diagnosestellung
Die Diagnosestellung erfolgt mittels Röntgenkontrastuntersuchungen,
sowie einer endoskopischen Darmdiagnostik mit Gewebeentnahmen (Biopsien)
und entsprechenden histologischen Untersuchungen.
Als Komplikationen finden sich Darmverengungen (Stenosen, Schädigung
der Darmwand (Fistelbildungen) oder auch Abszesse
Therapie
und Prognose
Die Therapie besteht konservativ in einer medikamentösen
Behandlung mittels Cortison oder Azulfidinen in Kombination mit einer entsprechenden
diätetischen Ernährung, Sondenkost oder parenteraler Ernährung
in der Akutphase bzw. hochkalorischer, eiweißreicher Kost im weiteren
Verlauf.
Bei einem Auftreten von Komplikationen, wie Darmverschluß,
Abszeß oder Fistelbildung ist eine chirurgische Intervention bis hin
zu Darmresektionen oder Anlegen eines künstlichen Darmausganges (Auns
praeter) erforderlich.
Eine vollständige Ausheilung kann bei konservativer
Behandlung nur sehr selten beobachtet werden.
Feedback
einer Anwenderin (komplette Anschrift ist bnw bekannt)
Frau S. O. schrieb uns am 5. November 2005
Ich habe vor rund 12
Jahren die Diagnose Morbus Crohn erhalten, bin seitdem
mehrere Male operiert worden und musste leider auch schon über Monate
hinweg
Cortison einnehmen. Um eine Besserung zu erzielen, habe ich mehrere
alternative Wege probiert, wie TCM (Traditionelle Chinesische Medizin),
Homöopathie oder Weihrauch. Teilweise hat es etwas geholfen, teilweise
aber
auch nicht. Die letzten Jahre ging es mir insgesamt gesehen recht gut, es
gab aber immer wieder Zeiten, v.a. im Frühjahr und Herbst, in denen
es
regelmäßig zu Schüben kam. Zudem waren auch Durchfallattacken
und
Bauchschmerzen aus heiterem Himmel nicht ungewöhnlich.
DynamSi nehme ich nun seit drei Monaten - und habe gleich von Anfang an
eine
deutliche Beruhigung meines Innenlebens feststellen können. Die Durchfälle
haben sich reduziert, der Stuhl ist insgesamt fester geworden und auch die
ab und an auftretenden Bauchschmerzen sind seltener geworden. Dieser Zustand
hat sich dann in der darauf folgenden Zeit noch gefestigt, so dass ich -
da
ich momentan keinerlei andere Medikamente einnehme - annehme, dass es
tatsächlich auf das DynamSi zurückzuführen ist. Trotz der
herbstlichen
"Schubsaison" geht es mir also gerade sehr gut.
Weiterhin möchte ich noch sagen, dass ich bereits andere Kieselerde-Produkte
probiert hatte, die auch eine leichte Besserung bewirkt haben, dass sie
mir
aber nicht so gut - und vor allem nicht über so lange Zeit geholfen
haben
wie es jetzt offenbar das DynamSi tut. Außerdem waren sie lang nicht
so
angenehm einzunehmen wie das DynamSi.
Ein weiterer positiver "Nebeneffekt" ist, dass es meinen Haaren
wieder
deutlich besser geht, die mir über Monate hinweg ausgefallen sind.
Ich kann das DynamSi also zur "Beruhigung des Innenlebens", etwa
bei Morbus
Crohn als alleinige Therapie (wie bei mir momentan) oder vielleicht auch
als
Zusatz zu anderen Medikamenten (da es sich um reines Silicium handelt, kann
ich mir nicht vorstellen, dass es da unerwünschte Wechselwirkungen
geben
könnte) wirklich empfehlen, mir hat es zumindest sehr gut getan.
